30 JAHRE KUNSTVEREIN FELLBACH                     23 BILDENDE KÜNSTLER STELLEN AUS

Öffentliche Reden, so wird oft, auch von mir, geklagt, seien unverständlich, langatmig und überflüssig. Dies gilt insbesondere auch für Reden bei Vernissagen.

 

Nun wurde ich bereits zum dritten Mal vom Kunstverein der Stadt, in der ich lebe, beziehungsweise von Mitgliedern, die sich der Bildenden Kunst verschrieben haben, gebeten, eine Rede zu schreiben und zu halten. Dieses Mal geht es gar, wie man es wohl irgendwo lesen könnte, um ein Mega-Event: 30 Jahre Kunstverein Fellbach und eine Sonderausstellung mit Werken von 23 Künstlern.

 

„Tritt frisch auf, mach's Maul auf, hör bald auf!“ – So forderte der zur Zeit gefeierte Martin Luther. Desweiteren gibt es natürlich in rauen Mengen Schriften, online und offline, die sich der Kunst der Rede widmen. Ich aber? – Nun denn …

 

Hier folgt meine Festrede zur Vernissage vom 18.11.2016. Die mir im Übrigen ein wundervolles Feedback bescherte, liebevolle und begeisterte Rückmeldungen und herzliche Gespräche, die weit über den Vernissagen-Small-Talk hinausgingen. Aber dies ist nur eine Erwähnung. Eine Meinung darf und  soll sich der geneigte Leser der nachfolgenden Zeilen selbst machen.

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen, meine Damen & Herren!

 

Wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass man mir eine halbwegs angenehme Stimme nachsagt, wurde ich wohl vor Kurzem gefragt, ob ich denn nicht eine Rede schreiben und halten möchte zur Eröffnung dieser Gemeinschaftsausstellung von sage und schreibe 23 Künstlern, mit der der Kunstverein Fellbach, gemeinsam mit Ihnen, meine Damen & Herren, sowohl diese Künstler, wie aber auch sein 30-jähriges Bestehen feiern möchte.

 

So dachte ich zumindest zu Beginn, da ich ja kein Kunstexperte, sondern Schauspieler, Regisseur, Lyriker, kurz: Künstler bin.

 

Bis ich in einem Artikel in der „Welt“ las, dass wirkliche Kunstexperten ja gar nicht über die ausgestellte Kunst reden würden, sondern eher über das Göttliche – also wohl sich selbst -, die Unendlichkeit – also wohl die Dauer ihrer Rede – und über das Weltentheater – also so dieses und jenes, Hauptsache es klingt klug und hat nichts mit Kunst zu tun. Und sollte ihnen doch einmal eine fachliche Aussage aus dem Gehege ihrer Zähne entkommen, dann wäre diese zumeist sehr allgemeiner Natur und eher der elitären Spartenkunst der Loghorrö zuzuordnen, als der der Kunstkritik.

 

Und da hatte ich plötzlich verstanden, warum ich um die Ausführung dieser ehrenvollen Aufgabe gebeten worden war. Denn Sätze wie „Ihr Blick hinter die Leinwand der Welt hat etwas Animalisches, jedoch durch feminine Eleganz human abgefedert.“ & „Sein zart-elegischer Pinselstrich in Kombination mit der transzendenten Wucht seiner Imagination steht singulär in der Kunstgeschichte.“ oder auch ganz einfach „Diese Mischung aus Schwere und Leichtigkeit. Genial.“ könnten, was jeder ahnt, der mich kennt, auch aus meiner künstlerischen Denke gefallen sein.

 

Und also hub ich an, Worte zu sammeln. Und das Wort ist Text geworden und soll nun unter uns leben. – Beginnen möchte ich dabei, aufgrund des doppelten Anlasses, mit einem Blick zurück in ein ganz bestimmtes Jahr des vergangenen Jahrtausends.

 

In diesem Jahr, das ich hier meine, mussten wir Menschen das tödliche „Challenger“-Raumfahrt-Unglück erleben; wir implantierten uns den Begriff „Perestroika“ in unsere Münder & Hirne; der Fall-out der Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl begann auf uns herabzuregnen; die Großkopferten Bayerns blamierten sich und die Freiheit der Kunst mit Bravour, indem sie Dieter Hildebrandts „Scheibenwischer“ abschalten und damit zensieren ließen; die deutschen Fußballer ließen Argentinien Weltmeister werden, WIR ABER gewannen, unter dem Pseudonym Boris Becker, als Ausgleich dafür Wimbledon. – Und wir lagen ob dieses, UNSERES Sieges dann bereits 2 Tage freudetrunken unterm Sofa und fragten uns dort zum Glockenschlag: Was um Himmels Willen könnte jetzt noch auf uns hereinstürzen? …

 

… als … just in diesem Moment … in diesem Jahr … am 08. Juli 1986 … vor mehr als 11 000 Tagen also, meine Damen & Herren … Justizamtmännin Hausel in Waiblingen ein – vielleicht nicht für die Welt, vielleicht noch nicht einmal für Deutschland, aber sicherlich für Fellbach – geschichtsträchtiges Dokument unterschrieb. Der Kunstverein Fellbach war offiziell gegründet. Hierfür nachträglich und zeitlos tiefempfundenen Dank an Knut Matzen, sowie an den damaligen Oberbürgermeister Herrn Kiel.

 

30 Jahre Kunstverein Fellbach! Das sind, meine Damen & Herren, 30 Jahre Zusammenführung von Alt & Jung, von Arm & Reich, von Schwaben & anderen Ethnien mittels Musik, Kabarett, Comedy, Theater, Literatur und Bildender Kunst. – Das sind 30 Jahre gelebte Kultur, 30 Jahre soziokulturelles Engagement, 30 Jahre „Kunst für alle!“ und ich zitiere aus der Festschrift: „Keine isolierten Genüsse! Umfassende Unterhaltung auf hohem Niveau, nicht aber auf hohem Ross!“

 

30 Jahre Kunstverein Fellbach, das sind aber auch, meine Damen & Herren, 30 Jahre Akzeptanz & Toleranz der Fellbächer & Fellbacher, 30 Jahre barrierefreies Denken & integratives Miteinander, wenn es galt und gilt Altbekanntes, Vertrautes, Unbekanntes & Neues in Kultur & Szene zu entdecken.

 

30 Jahre Kunstverein Fellbach, meine Damen & Herren, stehen für deutschlandweit bekannte Künstler – stehen für die schwäbische „Haute Coulture“ – und stehen insbesondere für Kunstschaffende aus unserer Region.

 

So weit im Allgemeinen.

 

30 Jahre Kunstverein Fellbach beinhalten aber auch im Besonderen seit 21 Jahren die Bildende Kunst. Man begann 1995 mit 3 Ausstellungen und einer dafür notwendigen Umgestaltung des Kunstverein-Gewölbekellers. Doch dabei ließ man es nicht bewenden. Immer wieder suchte man auch den größeren Rahmen, um auszustellen – anlässlich der 10. Triennale „Kleinplastik“ gar in Geschäften und Örtlichkeiten in der ganzen Stadt. Hinzu kamen Aktionen, wie die Sommer-Akademie und das „Offene Atelier“ oder Kooperationen, wie die mit dem „KunstWerk“. Und natürlich immer wieder auch Sonder-Ausstellun-gen, wie heute wieder, hier im Rathaus. Alles aber ohne je die ursprünglichen Ausstellungen im Keller des Kunstvereins in Vergessenheit geraten zu lassen. 

 

Und nun stehen Sie, meine Damen & Herren, hier und warten, laut dem zu Beginn schon zitierten Artikel in der „Welt“, auf Schnittchen & Champagner, dessen Vorhandensein Ihnen als Gradmesser dienen soll dafür, ob und wann Sie die Vernissage wieder verlassen dürfen – da Sie den Absprung vor meiner Rede ja verpasst haben. Und ein von Allen registriertes Weggehen zum jetzigen Zeitpunkt könnte Ihnen womöglich als Unhöflichkeit oder gar Desinteresse ausgelegt werden. Was Sie selbstverständlich nicht riskieren wollen.

 

Und so harren Sie aus und erwarten – womöglich – fingertrommelnder Weise – trotz meiner einleitenden Worte – zur Überbrückung gar kunstkluge Sätze von mir über die 23 Künstler und deren Kunstwerke, die hier ab heute ausgestellt sind, mannigfaltig in ihrem Sein, in Öl, Acryl & Aquarell, als Collage, Skulptur & Holzobjekt, Fotografie & Computergrafik. Kurz: Ihnen dürstet nach profunden Worten über 23 wundervolle Individualisten und deren einzigartige Kunstwerke. Ist das so?

 

Nun … Dann lassen Sie mich Folgendes sagen:

 

Normalerweiser versucht ein kunstverständiger Redner, wie ich dies wiederholt bei Vernissagen erfahren habe, einem Künstler in etwa 15 - 20 Minuten gerecht zu werden, indem er über Linien & Flächen, Licht & Schatten, Träume in Farben & Formen, Klänge der inneren Welten und Ähnliches spricht – und oft genug damit scheitert. Sei es bei den überforderten Zuhörern, sei es bei den dann doch irgendwie falsch beschriebenen Kunstwerken aus der Sicht des Künstlers.

 

Wie vermessen wäre da der Versuch, eine kunsthistorisch fundierte Rede für dreiundzwanzig Künstler halten zu wollen, alle zudem gleichbehandelnd.
Eine solche Rede, meine Damen & Herren, würde außerdem 6 bis 8 Stunden lang dauern. Und – unter uns gesprochen – das Ganze in je 2 Minuten abzutun – was ja immer noch eine Rededauer von einer dreiviertel Stunde ergäbe
… und wer wünscht sich dies schon bei einer Vernissage – schien und scheint mir denn allzu despektierlich unseren Künstlern gegenüber.

 

Selbstverständlich könnte ich in völligem Unverstand altklug und pseudo-gebildet nun Joseph Beuys zitieren. Aber ob Sie das zufriedenstellen würde, meine Damen & Herren? – Versuchen wir’s mal.

 

Joseph Beuys wurde im österreichischen Fernsehen einmal gebeten, einen Kommentar über ein ihm unbekanntes Gemälde abzugeben. Und er tat dies mit folgenden Worten:

 

„Zunächst einmal, wenn man die Sache gewissenhaft behandeln will – Behandeln! – denn es soll ja kein Urteil sein, muss man feststellen: Es ist die Tat eines Menschen. Aber aus welchen Lebensumständen des Menschen dieses Bild hervorgegangen ist, wissen wir nicht. Um zu einem Gespräch über, zu einer Behandlung dieses Bildwerks zu kommen, müsste ich aber mehr wissen. Da ich das aber nicht weiß, also ganz kalt und verantwortungslos mit diesem Gegenstand konfrontiert bin, stelle ich an diesem Gegenstand, wie ein Arzt, Krankheiten fest.“

 

Zufrieden? – – – Nicht! – Oder?

 

Und die eigenen Erläuterungen von Joseph Beuys zu seinem immer wieder falsch verstandenen Ausspruch „Jeder Mensch ist Künstler!“ könnten gar dazu taugen, dass man mich, würde ich sie denn zitieren, hier öffentlich knebeln und an den Pranger stellen würde. – Und deshalb tue ich das auch nicht.

 

Vielmehr möchte ich, gemeinsam mit Ihnen, meine Damen & Herren, unsere 23 Künstler ehren!

 

Wie Sie sicher wissen, entsprangen auch die Bildenden Künste einst dem Rituellen. Paul Klee sagte einmal:

 

Kunst ist ein Erinnern an das Uralte, Dunkle – von dem Fragmente noch im Künstler leben.

 

Und dieser Aussage folgend also auch in all den 23 hier ausgestellten Künstlern. Diese sind somit unsere Hohen Priester, unsere Schamanen, die sich, stellvertretend für uns, erinnert haben, Abbilder geschaffen haben von etwas, dass es gibt oder auch nicht gibt, gegeben hat oder eben auch nicht gegeben hat – um uns, die diesbezüglichen Laien, mit für uns womöglich Unfassbarem zu verbinden.

 

Sie und ich, meine Damen und Herren, wir bezeugen dabei unsere Wertschätzung und unsere Verehrung, indem wir gemeinsam, als Sippe, als Gemeinde erschienen sind und in wenigen Minuten durch unseren unbedingten Willen in den rituellen Akt eintreten, so dass diese Abbilder, diese Kunstwerke, auf uns wirken können, weil sie auf uns wirken sollen, besten Falls so, dass wir dadurch in eine wahre Trance, einen Rauschzustand geraten, gerne, wie seit jeher durch Rauschmittel, also heute Champagner, Sekt oder Wein, verstärkt.

 

Dazu, einem solchen Ritual absolut angemessen, wird Rhythmisches, Harmonisches oder auch Disharmonisches gereicht, wozu Sie, meine Damen und Herren, durchaus ihre Füße im Raum bewegen dürfen. Nein: Sollen! Von Kunstwerk zu Kunstwerk flanierend! Dabei müssen Sie nichts davon be-greifen, Sie müssen nichts be-sprechen. Sie müssen einfach nur be-äugen. Und abwarten, was dann in Ihrem Innern, in ihrem Herzen passiert.

 

Denn –

 

und lassen Sie mich zum Abschluss meiner Rede, in der ich, ganz wie angekündigt, nicht über das Göttliche, nicht über das Unendliche, und nur wenig über das Weltentheater sprach, noch einmal Paul Klee zitieren:

 

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern: Kunst macht sichtbar!“

 

Und also braucht es für die Bildende Kunst nicht der Worte. Denn Worte könnten nur das Sichtbare beschreiben. … Für Vernissagen und Ausstellungskataloge. … Was es hingegen braucht, das sind Sie, meine Damen und Herren! Ihr be-äugen!

 

Was ich – und dies mein Startzeichen für den weiteren Abend – folgendermaßen lyrisch formuliert habe:

 



 

Ein Kunstwerk beginnt, wo die Sprache verendet.
Gefühl und Idee, mittels Farbe und Licht,
durch‘s Aug des Betrachters zum Herzen sich wendet,
das fließend die bildhafte Kunstsprache spricht.

Vielleicht schlägt‘s Herz schneller, weil irgendein Schatten
es ängstigt. Vielleicht führt ein Kreuz und ein Quer
es in einen Traum, den die Götter schon hatten.
Vielleicht wird dem Herzen das Herz furchtbar schwer.

Doch liest aus dem Kunstwerk es, uns zum Entzücken,
ein Mögliches von dem Gefühl, der Idee
des Künstlers, wo Worte wär’n uns doch nur Krücken,
Zerdachtes, im besten Fall Faksímilé.

Man sieht nur, ein Fuchs sprach mal, gut mit dem Herzen.
Ein Prinz war und ist, wer sich daran wohl hält.
Ist reicher noch, als wäre reich an Sesterzen
und Euro er. Denn er besitzt ja die Welt.

Betrachte ein Kunstwerk darum ohne Worte.
Sieh hin mit dem Herzen und hör, was es spricht.
Eröffne dir selbst jene heitere Pforte
zur Kunst. Zur Idee. Zum Gefühl. Und zum Licht.


Ich danke Ihnen, meine Damen & Herren, für Ihre vergnügliche Anteilnahme an meinen Worten und wünsche Ihnen noch einen ebensolchen Abend!

 

 

Und hier noch meine HINTERHER-STELLUNGNAHME:


Was gestern Abend PHANTASTISCH war ...
 
Am Anfang war Gequassel.
 
Dann spielten flott und gekonnt die MUSE-JAZZER. Man bekam sofort herrlich gute Laune. Ich finde dieses Gelingen umso erstaunlicher, als ich bei solchen Gelegenheiten stets das Empfinden habe, dass dies ein wahrer Knochenjob für die MusikerInnen ist. Dreimal die Hälfte der Anwesenden hört ja kaum hin, quasselt fröhlich und ambitioniert weiter. Ist ja nun mal so: MAN TRIFFT sich auf Vernissagen. Und das ist ja auch wichtig. Und gut so. Ein Teil dessen, was Kunst leisten kann.
 
Dann hielt die 1. Rede des Abends sehr charmant unsere neue, junge und aparte Oberbürgermeisterin Frau Gabriele Zull. Eine wirklich gelungene Rede, der vor allem ich mit Hochspannung folgte. Denn nichts wäre grauenvoller für mich gewesen, als wenn hier schon etliches, die Hälfte, beinahe alles vorweggenommen worden wäre, was in meiner Rede erst noch folgen sollte. Doch die Musen des Abends waren mir hold. Diese Rede lief an der meinen tangential vorbei. Zudem waren alle Anwesenden sehr aufmerksam. So wie ich es aus seltenen Unterrichtsstunden kenne. Die Hoffnung, dass der Abend zuhörwillige Gäste gefunden hatte, ließ mich positiv nach vorne blicken.
 
Danach muse-jazzte es wieder. Die Unterhaltung in der Menge wurde wieder hörbar lauter. Schließlich hatte man ja für ca. 20 Minuten ruhig sein müssen. Also wieder ein bisschen wie in der Schule. Oder einfach wie in einer ganz normalen Gruppe Menschen.
 
Mit einer kleinen improvisierten Überleitung machte ich dann erfolgreich auf mich aufmerksam. Merkte aber auch, dass die Stimmung eher bei "Schon wieder ne Rede! - Wer ist das denn? - Kennt man den? - Muss man den kennen? - Na, drehen wir uns halt mal um." war. Normal, oder? Ist bei mir auch meist nicht anders. Man war ja gerade folgsam aufmerksam. Und die Brezeln duften. Und der - in diesem Falle Fellbacher - Wein wartete bereits unruhig auf durstige Kehlen.
 
Doch was dann passierte ... Nein! Nichts für Focus oder Huffington Post, die ihren Quatsch ja stets so einleiten. ... Was dann passierte war großartig. Es dauerte nicht lange und in Rathaus-Foyer war eine - ja! - andächtige Stille. Es passierte das, worüber ich gegen Ende meiner Rede sprechen würde: Der Moment wurde zum Ritual. Mit mir als Schamane, als Hoher Priester. Hörbar hat niemand geatmet. Sichtbar hat sich niemand bewegt. Alles war Andacht. Meine Worte flogen durch den Raum. Durch den Äther. In Ohren und in Herzen. Und die Hörenden und die Fühlenden begannen mit wachsender Begeisterung an diese Worte zu glauben.
 
Das ich mit meiner "Kunst", mit meiner Liebe zu allen Künsten, mit meiner unendlichen Liebe insbesondere zur Sprache und zum Wort, solch eine "Andacht", solch einen wirklich beinahe rituellen Moment mal erleben durfte, das war, das ist PHANTASTISCH!
 
Danke an alle vom Kunstverein Fellbach, die mir diesbezüglich ihr Vertrauen schenkten: sowohl den Vorständen, aber auch und ganz besonders den Bildenden KünstlerInnen. - Mein spezieller Herzensdank geht aber an meine ZuhörerInnen des gestrigen Abends, die dieses Ritual im Gegenseitigen, das uns verband, überhaupt erst möglich gemacht haben.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    ChaCha (Samstag, 19 November 2016 12:06)

    Wenn bereits die Festrede, von dir mit deiner dir eigenen Ausstrahlung und deiner wundervollen Stimme vorgetragen, verdient, als ein Kunstwerk bezeichnet zu werden, darfst du sicher sein, bei nächster Gelegenheit wieder die Ehre zu haben, ein Fest zu begleiten/eröffnen. Darauf will doch niemand verzichten, der dich einmal erlebt hat. Ich ziehe meinen Hut und knickse artig in Bewunderung.